idv

Institut für Datenverarbeitung in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

Prüfungsstoff für die Zweite Diplomprüfung

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für die Fächer "Allgemeine Betriebswirtschaftslehre" (alter Studienplan), "Betriebswirtschaftslehre für Wirtschaftsinformatiker"(alter Studienplan) sowie das WiWi-Kernfach "ABWL" (neuer Studienplan)

Prüfer: Univ.-Prof. Dr. Manfred Pils

Seit dem Wintersemester 2001/02 wird das Fach "Allgemeine Betriebswirtschaftslehre" nicht mehr bzw. nur mehr als "Auslaufmodell" am idv angeboten. Dies gilt auch für die befristete Möglichkeit, als Kernfach "ABWL" nach dem neuen Studienplan WiWi zu wählen.

Keine 2. Diplomprüfungen mehr aus ABWL bei Prof. Pils wegen Umstieg auf den neuen Studienplanes Wirtschaftswissenschaften
(Ausnahme Übergangsregelung: Studierende nach den alten Studienplänen BWL, WIPÄD, WIN usw., die bei Prof. Pils bzw. am idv ein Seminar oder Projektstudium absolvierten, oder eine Diplomarbeit verfassten)

Prüfungsstoff für die auslaufende Übergangsregelung (nur für die alten Studienpläne BWL, HW, Wirtschaftsinformatik usw.).
(gilt auch für das Kernfach "ABWL" nach dem neuen Studienplan WiWi.)

Prüfungsstoff-Fassung vom 23.12.2005

Im Sinne der Einheit von Lehre und Prüfung wird empfohlen und auch erwartet, dass die Prüfungskandidaten zumindest eine Lehrveranstaltung des Instituts für Datenverarbeitung in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften im 2. Studienabschnitt absolviert haben, insbesondere

ein Seminar aus Allgemeiner Betriebswirtschaftslehre und/oder
ein Seminar aus Electronic Business und/oder
ein Seminar aus Electronic Government und/oder
die Betrieblichen Projektstudien aus Allgemeiner Betriebswirtschaftslehre.

Stoff der 2. Diplomprüfung (bzw. der Diplomabschlussprüfung im Kernfach "ABWL") = Literaturlisten A + B + C + letzte ABWL-Seminare

In jedem Semester ist mit Änderungen/Anpassungen in der Literaturliste zu rechnen.

HINWEIS: Das Beherrschen der Grundzüge der BWL (1. Diplomprüfung bzw. 1. Studienabschnitt) wurde bei der Erstellung der Literaturlisten als selbstverständlich vorausgesetzt. Sollten Sie bei den Grundzügen der BWL Wissenslücken aufweisen, so wird dringend angeraten, diese zu schliessen. Denn: Das Erlernen und auch das Prüfen des aufbauenden Stoffes aus ABWL im 2. Studienabschnitt ist ohne einschlägiges Grundzüge-Wissen aus dem 1. Studienabschnitt nicht sinnvoll.

Gilt nur für den alten Studienplan: Die schriftliche Zweite Diplomprüfung aus den o. g. Fächern besteht aus zwei Partialen mit jeweils zwei Stunden Bearbeitungszeit.

Der Prüfungsstoff für beide Partialen (alter Studienplan) sowie für die mündliche Prüfung (alter Studienplan) ist durch die Literaturliste A, die Literaturliste B sowie die Literaturliste C (=spezielle Literaturliste) abgegrenzt. Hinzu kommen die Themenbereiche, die in den Seminaren aus Allgemeiner Betriebswirtschaftslehre der letzten beiden, dem jeweiligen Prüfungstermin vorangehenden Semester behandelt wurden. Wird ein Seminar aus Allgemeiner Betriebswirtschaftslehre vom idv nicht angeboten, so gilt das vom idv in jedem Semester angebotene Seminar 1 Business und Internet. Die Themen und teilweise auch die Inhalte dieser Seminare (Referate und Präsentationen) sind am WWW-Server des Institutes ersichtlich.

Der Stoff für die Diplomabschlussprüfung im Kernfach "ABWL" nach dem neuen Studienplan WiWi ist gleich mit dem der schriftlichen und mündlichen Prüfung nach dem alten Studienplan (siehe letzter Absatz).

Tipp: Es ist beim Besuch einer Lehrveranstaltung zweckmässig, sich sofort die Unterlagen (z. B: Seminararbeiten) zu besorgen. Ist das Semester erst einmal beendet, so sind die Materialien nur mehr schwer oder nicht mehr greifbar. Dies gilt insbesondere für die von den Studierenden erstellten Präsentationen am WWW, die teilweise nach Semesterschluss nicht mehr zur Verfügung stehen.

Daneben wird auch die praktische Beherrschung der Internet-Dienste E-Mailing, FTP und WWW einschliesslich der wichtigsten Suchhilfen erwartet.

Literaturliste A

Literaturliste B

Angaben über die prüfungsrelevante Literatur erhalten Sie von Herrn O. Univ. Prof. Dr. Franz Strehl,- Institut für Internationale Managementstudien.

Egger, A./Winterheller, M.: Kurzfristige Unternehmensplanung, 6. Aufl., Wien 1992

Zaepfel, G.: Strategisches Produktionsmanagement, Berlin/New York 1989

Weber, J.: Einführung in das Controlling, 4. Auflage, Stuttgart 1993

Nieschlag, F./Dichtl, E./Hoerschgen, H.: Marketing, 16. Auflage, Berlin 1991

Perridon, L./Steiner, M.: Finanzwirtschaft der Unternehmung, 7. Aufl., München 1993

Literaturliste C

Turban, Efraim / King, David / Viehland, Dennis / Lee, Jae: Electronic Commerce 2006 - A Managerial Perspective, Prentice Hall, Upper Saddle River 2006, ISBN 0-13-185461-5

Höller, J. / Pils, M. / Zlabinger, R. (Hrsg.): Internet und Intranet, Herausforderung E-Business, 3., überarb. u. erw. Aufl., Springer Verlag 2004, ISBN 3-540-40214-4; SPIN 10931967

Pils, M.: E-Business-Controlling, in: Feldbauer-Durstmüller, B. / Schwarz, R. / Wimmer, B. (Hrsg.): Handbuch Controlling und Consulting, Linde Verlag Wien 2005, ISBN 3-7073-0578-3, S. 553 - 590 new

Wichtiger Hinweis: Wegen der rasanten Entwicklung des E-Business und der Kommunikationstechnik erfolgt in Abständen eine Anpassung der speziellen Literaturliste. Eventuelle Anpassungen werden jedoch noch rechtzeitig (das ist mindestens ein halbes Jahr vor dem erstmals betroffenen schriftlichen Prüfungstermin) an dieser Stelle bekanntgegeben.

Keine 2. Diplomprüfungen aus ABWL mehr bei Prof. Pils wegen des neuen Studienplanes Wirtschaftswissenschaften
(Ausnahme Übergangsregelung: Studierende nach den alten Studienplänen BWL, WIPÄD, WIN usw., die bei Prof. Pils ein Seminar oder Projektstudium absolvierten, oder eine Diplomarbeit verfassten)

Achtung! Für die mündliche Prüfung gilt der gleiche Stoff.

Es gelten stets die neuesten Auflagen der oben genannten Publikationen, auch wenn oben noch nicht explizit vermerkt.

Für einen Kandidaten kommt als Prüfer im Fach Allgemeine Betriebswirtschaftslehre nur in Frage, wer für denselben Kandidaten nicht auch als Prüfer in einer der beiden Besonderen Betriebswirtschaftslehren fungiert.

  
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